Ostsee – Rügen – Samtens

Vorgeschichte

Es sind Herbstferien. 14 Tage schulfrei. Marthe ist in ihrem letzten Schuljahr. Eine Woche lernen, eine Woche abschalten und sich erholen. So entsteht die Idee, für ein paar Tage an die Ostsee zu fahren. So kurzfristig sind schon viele Unterkünfte ausgebucht. Es gilt auch das Wetter zu beachten. Was tun, wenn es stürmt oder gar regnet? So buche ich drei Übernachtungen im „Soibelmanns Hotel“ auf Rügen, einem Hotel in Samtens, das vielfältige Sportaktivitäten anbietet.

20. Oktober 2021

„Soibelmanns Hotel“ Rügen

Nach ca. drei Stunden Fahrt treffen wir um 14:30 Uhr am Sporthotel ein. Kostenloses Parken am Haus. Kurzes Einchecken an der Rezeption – natürlich unter Beachtung aller Corona-Regeln: Ich zeige mein Impfzertifikat auf dem Smartphone, Marthe muss sich einem Coronatest unterziehen – und schon stehen wir in unserem Zimmer, besser gesagt, in unserem Apartment: Zwei große Zimmer und ein fast ebenso großes Bad.

Marthe drängelt. Sie als Ostseefan will das Wasser sehen. Also stellen wir unser (überschaubares) Gepäck ab und machen uns umgehend auf den Weg, die nähere Umgebung am Bodden zu erkunden. Mit dem Auto fahren wir nach Landow. Naturbelassene Landschaft, uralte, knorrige Bäume, Streuwiesen gesprenkelt mit farbenfrohen Blüten und wundersame Pilze, Schopftintline, wie mir eine pilzkundige Freundin später erklärt. Die Pilze recken sich aus der Wiese und ihre Hüte schaukeln um den Stamm herum im Wind.

Landow ist ein kleines Dorf mit einer langen Geschichte und einer bemerkenswerten Dorfkirche. Vor über 900 Jahren führte hier die Salz- und Heringsstraße entlang, sodass es zu dieser Zeit zu einer ersten Besiedlung an dieser Handelsstraße kam. Günstig am Bodden gelegen, konnte sich der Ort entwickeln, wovon auch ein (heute versandeter) Naturhafen aus der damaligen Zeit zeugt.

Kultur- und Wegekirche von Landow

Anfang des 14. Jahrhunderts wurde am Dorfanger eine Kirche im Fachwerkstil errichtet. Im 16. Jahrhundert ummauerte man das Fachwerk der Kirche mit Backsteinen. Es entstand eine Backsteinkirche. Eine Besonderheit dieser Kirche ist ihr offener Dachstuhl, der ihr eine klangvolle Akustik verleiht. So ist es nicht verwunderlich, dass in der Kultur- und Wegekirche von Landow, obwohl versteckt am westlichen Rande der Insel Rügen gelegen, regelmäßig gut besuchte Konzerte und andere Kulturveranstaltungen stattfinden. Obwohl ein Aushang besagt, dass die Kirche von April bis Oktober täglich von 9–19 Uhr geöffnet ist, stehen wir leider vor verschlossenen Türen. So nehmen wir das historische Kleinod, das auf der Europäischen Route der Backsteingotik liegt, nur von außen in Augenschein.

Wir durchqueren Landow und fahren auf fast naturbelassener Straße am Bodden entlang. Marthe ist immer noch wild entschlossenen, endlich Wasser zu sehen. Aber ihr Wunsch geht kaum in Erfüllung. Das Boddenufer ist weit in den Wasserbereich vor allem mit Schilf zugewachsenen. Von weitem können wir ab und zu einen Wasserblick erhaschen. Aber das ist nicht das, was sie sich vorgestellt hat. Diese Wunscherfüllung muss vertagt werden.

Federball- und Tischtennis-Halle mit Kletterwand

Zurück im Hotel gehen wir nach einer kleinen Pause zum Abendessen in die hoteleigene Gaststätte. Dorschfilet und Lachsnudeln – das ist schon lecker. Danach schauen wir uns die Indoor-Sportstätten an. Drei oder vier Federballfelder und ebenso viele Tischtennisplatten, eine Kletterwand, Tennisplätze, unzählige Fitnessgeräte, Schwimmhalle und Sauna. Wir entscheiden uns für Federball. Das macht richtig Spaß. Schon bald bemerke ich auch meine Schwachstellen: Ausdauer und Beweglichkeit. Nach dem Duschen spielen wir bis kurz vor Mitternacht Karten. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

21. Oktober 2021

Sporthotel in Samtens: Tischtennis

Der Wecker klingelt um 8 Uhr. Oh je, wie konnte das passieren? Und draußen stürmt und regnet es. Der Wind hat die Gardine durch das angekippte Fenster gezogen. Wie eine wehende Fahne hole ich sie ein. Nach dem Frühstück spielen wir eine Runde Tischtennis in der Hoffnung, dass sich das Wetter beruhigt. Und das tut es auch. Gegen 12 Uhr brechen wir nach Prora, einem Ortsteil der Gemeinde Binz, auf. Prora liegt direkt an der Ostseeküste, sodass Marthe endlich das Meer sehen und erleben kann.

Der Name Prora ist geografischer Natur. Es ist der Name der umgebenden Landschaft, einer bewaldeten Hügelkette der Schmalen Heide, einer Nehrung zwischen Binz und Neu Mukran. Der Name Prora steht aber auch für ein nicht enden wollendes monumentales Betonbauwerk bestehend aus fünf Blöcken, das sich heute über 2,5 Kilometer erstreckt. Ehemals waren es sogar acht Blöcke auf einer Länge von 4,5 Kilometer. Erbaut als KdF-Seebad in den Jahren 1936-1939 wurde es durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges nie fertiggestellt. Nach dem Krieg diente die Anlage als Kaserne. Prora wurde militärisches Sperrgebiet. Nach 1990 begann ein neues Kapitel für Prora. Schrittweise wurden die Blöcke zu Wohnhäusern und Hotels, einem  Dokumentationszentrum sowie einer Jugendherberge umgestaltet.

Zuerst machen wir unter ständiger Begleitung eines feinen Nieselregens am nördlichsten Ende von Prora, wo sich die Jugendherberge befindet, einen Abstecher zum Meer. Ein Regenschirm ist hier nicht sehr hilfreich. Besser sind Mütze bzw. Kapuze. Gemütlich ist wahrlich anders, aber wir tanken frische Seeluft.

Dokumentationszentrum in Prora

Am südlichen Ende des Prora-Komplexes befindet sich das Dokumentationszentrum, unser nächstes Ziel. Ein großer Parkplatz ist eingerichtet. Ansonsten sieht die Umgebung noch recht „wild“ aus. Wir stapfen durch Matsch und Regenpfützen und laufen erst einmal an dem Dokumentationszentrum vorbei, das recht unscheinbar hinter Bauzäunen auszumachen ist. Als wir schließlich an der Kasse stehen, erleben wir eine Enttäuschung. Marthe kann die notwenige Corona-Impfung (3G) nicht vorweisen. Damit erhalten wir keinen Einlass.

Zurück zum Parkplatz. Es regnet und regnet. Wir fahren nach Binz. Das Auto wird in einer Seitenstraße abgestellt. Jetzt muss ein Fischbrötchen her. Schon der Gedanke daran lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen. Und nachdem wir jeder ein Fischbrötchen vertilgt haben, verspeisen wir gleich noch eines. Inzwischen haben wir die Seebrücke erreicht. Eine Stippvisite am Meer. Der Nieselregen wird stärker und stärker und wandelt sich in einen Wolkenbruch. Da hilft es nur noch, schnell einen Unterschlupf zu finden. Restaurants und Cafés fallen aus. Die durch Corona ohnehin begrenzten Plätze sind längs belegt. Wir sitzen unter einer großen Markise eines Cafés direkt vor der Eistheke für den Außer-Haus-Verkauf. Wie verführerisch für Schleckermäuler. Trotz Wolkenbruch schlecken wir genüsslich ein Eis.

Auf der Rückfahrt machen wir einen Abstecher nach Garz. Dort befindet sich das Ernst-Moritz-Arndt-Museum, das für sich in Anspruch nimmt, das älteste Museum auf der Insel Rügen zu sein. Ernst Moritz Arndt (1769-1860), Professor für Geschichte, Freiheitskämpfer gegen Napoleon, Schriftseller und Dichter, wurde in der Nähe von Garz geboren

Ernst-Moritz-Arndt-Museum in Garz

. Das Museum zeigt Dokumente über sein Leben, sein schriftstellerisches Werk und seine durchaus hinterfragbaren weltanschaulich-politischen Positionen. 2018 legte beispielsweise die Universität Greifswald  den Namenzusatz „Ernst-Moritz-Arndt“ wegen der antisemitischen Einstellung des Namenpatrons ab. Weitere Ausstellungen informieren über die Kulturgeschichte der Stadt Garz und der Insel Rügen. Das hätte mich schon interessiert. Aber wir sind zu spät. Ab 16 Uhr ist das Museum geschlossen.

Zurück im Sporthotel ist Marthe glücklich, in der Schwimmhalle freie Fahrt zu haben. Schwimmen und Tauchen in einem fort. Nur wenige Badegäste ziehen ihre Bahnen. Ich nutze auch die Sauna. Auch hier kein Andrang.

22. Oktober 2021

Ozeaneum in Stralsund

Wir möchten heute nach Stralsund in das Ozeaneum fahren. Dazu braucht Marthe einen aktuellen Tagestest. Über das Internet haben wir ein Testzentrum in Stralsund nahe der Rügenbrücke ausgemacht. Nach einem ausgedehnten Frühstück machen wir uns gut gelaunt auf den Weg. Was sollte schon schiefgehen? Die Testung verläuft ohne lange Wartezeit und ohne Probleme. Also alles bestens. Jetzt geht es zum Ozeaneum. Wir parken am Hafen und gehen das letzte Stück zu Fuß. Das Ozeaneum, ein großes, weißes, futuristisch aussehendes Bauwerk direkt am Strelasund, ist nicht zu übersehen. An der Kasse erfahren wir, dass für heute alle Zeitfenster bereits ausgebucht sind. Sehr, sehr schade. Das kann man nicht ändern. Aber das Ozeaneum ist ein Highlight, das wir unbedingt besuchen wollen. So sind wir letzten Endes froh, dass wir Tickets für morgen kaufen können.  

Rathaus und Nikolaikirche in Stralsund

Heute machen wir einen Spaziergang durch die Hansestadt Stralsund, die seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das historische Zentrum befindet sich am rechteckig angelegten Alten Markt und wird durch den Verlauf der Stadtmauer begrenzt. Natürlich fällt sofort das im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtetes Rathaus mit seinem filigranen Giebel auf. Es kann auf eine über 700-jährige Geschichte verweisen und ist das Wahrzeichen der Stadt. In direkter Nachbarschaft steht die Nikolaikirche, die  mit ihrem über 100 Meter hohen Südturm das Rathaus noch ein ganzes Stück überragt. Die Nikolaikirche als älteste Pfarrkirche Stralsunds und etwas älter als das Rathaus, gehört auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Rathaus und Kirche gehören zur Europäischen Route der Backsteingotik.

Gaststätte „Fischhalle“ am Stadthafen von Stralsund

Unser Ziel ist das Deutsche Meeresmuseum, an dessen Ausstellungen und Aquarien ich mich noch gut erinnern kann. Das Haupthaus der Stiftung Deutsches Meeresmuseum befindet sich in der ehemaligen Katharinenkirche. Weitere Standorte der Stiftung sind das besagte Ozeaneum, das Nautineum auf der Insel Dänholm und das Natureum an der Nordspitze des Darßes. Als wir endlich das Meeresmuseum gefunden haben, stehen wir auch hier vor verschlossenen Türen. Auf einer Tafel lesen wir warum: Seit Ende 2020 wird das Museum neu gestaltet. Die Modernisierungsmaßnahmen sollen erst 2024 abgeschlossen sein. So lange können wir nicht warten. Ein kalter Dauerwind pfeift durch die Gassen. Langsam spüren wir die Kälte und wir haben Hunger. Es ist bereits kurz vor 14 Uhr als wir einen Platz in der Gaststätte Fischhalle am Hafen bekommen. Fischverkauf und Gastronomie unter einem Dach – alles ganz frisch. Heißer Tee und Lachsstremel mit Gemüse und Reis, sehr lecker und aufbauend.

Jagdschloss Granitz auf Rügen

Es geht zurück über die Rügenbrücke auf die Insel. Über Garz und Bergen fahren wir zum Jagdschloss Granitz. Der Parkplatz ist ca. 2 Kilometer vom Schloss entfernt, d.h. vor uns liegt eine Wanderung hinauf auf den Schlossberg. Es geht mitten durch einen Buchenwald, teilweise auf nassen, pampigen Wegen, vorbei an einer Station der Kleinbahn „Rasenden Roland“ immer bergauf bis zum Schloss. Dieser elegante Bau wurde in den Jahren 1837 bis 1846 für Fürst Wilhelm Malte zu Putbus errichtet. Heute haben wir einfach kein Glück. Auch hier sind wir zu spät. Die Ausstellung schließt genau jetzt um 16 Uhr. Auch bei der Gaststätte werden wir (und andere Besucher) abgewiesen. Also bleibt uns nur eine Umrundung des Gebäudes. Wir stehen auf dem höchsten Berg Rügens und haben eine gute Aussicht auf die Insel, sofern nicht hohe Bäume die Sicht versperren. Wie schön wäre wohl die Aussicht oben auf dem 38 Meter hohen Turm gewesen. Die ganze Insel läge uns zu Fußen (laut Informationsblatt). Nach der Umrundung werfen wir noch einen Blick auf die beiden Hundeskulpturen, die den Eingang zu bewachen scheinen. Es handelt sich Bronzeplastiken von Molosserhunden. Das sind Hirtenhunde aus dem antiken Griechenland. Im Krieg gegen die Römer wurden sie auch als Kampfhunde eingesetzt.

Es folgt der Abstieg zum Parkplatz. Neugierige Pferde auf einer Koppel lassen sich einvernehmlich fotografieren, als plötzlich ein Jungstier mitten auf dem Weg steht. Oh je, was nun? Was wird er machen? Wie sollen wir uns verhalten? Er hebt den Kopf und guckt. Soweit es der Weg zulässt gehen wir vorsichtig an ihm vorbei. Ich vermute, auch andere Stadtmenschen hätten dabei ein komisches Gefühl.

Nachdem Abendessen im Hotel spielen wir zuerst Federball, dann probieren wir einige Übungen in der Fitnesshalle aus. Jetzt geht es aufs Zimmer: Duschen, Kartenspielen und schließlich Kofferpacken. Morgen ist Abreisetag.
23. Oktober 2021

Bevor wir die Rückreise nach Berlin antreten, statten wir dem Ozeaneum in Stralsund einen Besuch ab. Die Tickets sind in unserer Tasche. Das Zeitfenster öffnet sich für uns um 12:30 Uhr. Gegen 11 Uhr verlassen wir das Sporthotel. Noch einmal über die Rügenbrücke fahren, dann sind wir auch schon in Stralsund. Zunächst braucht Marthe wieder einen aktuellen Test. Die Prozedur kennen wir ja seit gestern. Auch heute geht die Testung zügig vonstatten.

 Es kann losgehen. Wir haben unsere Tickets. Schnell noch Rucksack und Jacken einschließen. Nicht zu vergessen für jeden einen Audioguide. Das Auto lassen wir nahe dem Textzentrum stehen und machen uns zu Fuß auf den Weg zur Hafeninsel. Ein angenehmer Spaziergang, kein Regen, kaum Wind, viel Sonne. Und da ist es auch schon, das Stralsunder Ozeaneum. Seine weiße Außenfassade glänzt in der Sonne. Es ist auch nicht nur ein Gebäude, sondern derer sind es vier und jedes von ihnen symbolisiert einen Stein, der vom Meer umspült wird.

Es kann losgehen. Wir haben unsere Tickets. Schnell noch Rucksack und Jacken einschließen. Nicht zu vergessen für jeden einen Audioguide. Im Ozeaneum werden fünf thematische Dauerausstellungen gezeigt. Im Gebäude 1: „Weltmeer – Vielfalt des Lebens“, „Ostsee – Das Meer in unserer Mitte“, „Erforschung und Nutzung der Meere“; im Gebäude 2 ist das Ostseeaquarium untergebracht; im Gebäude 3 befinden sich das Nordseeaquarium mit Schwarmfischbecken und die Ausstellung „Ein Meer für Kinder“; im Gebäude 4 ist die Ausstellung „1:1 – Riesen der Meere“ zu sehen. Auf dem Dach lebt eine

kleine Pinguinkolonie.

Im Foyer hängen an der Decke die riesigen Skelette von der drei Walen, Pottwal, Finwal und Zwergwal, die sofort die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen. Es gibt so unendlich viel zu sehen, zu lesen und zu bewundern. Marthe ist völlig von der Ausstellung „Vielfalt des Lebens“ gefangen. Wer weiß schon, dass die barschartigen Fische mit mehr als 9000 Arten die artenreichste Ordnung aller Wirbeltiere bilden. Der Humboldt-Kalmar gehört zu den größten Kopffüßern. Seine acht Arme sind am Ende mit jeweils 200 Paar Saugnäpfen besetzt. Wenn er auf Beutefang ist, schließt er mit 24 kmh durch das Wasser. Pfeilschwanzkrebse sind gar keine Krebse, sondern Spinnentiere. Sie gibt es schon seit über 300 Millionen Jahren. Deshalb werden sie als lebende Fossilien bezeichnet. Dort ist ein Modell eines Mondfisches in Originalgröße. Die Form dieses Fisches erinnert an einen Diskus. Sein Durchmesser kann über 3 Meter betragen und als ein Knochenfisch bringt er auch mit bis zu 2,3 Tonnen ein beträchtliches Gewicht auf die Waage. In einem Übergangsflur hängt ein weiterer Knochenfisch. Es handelt sich um ein Exemplar des sehr seltenen Riemenfischs. Dieser langgestreckte, fast schlangenförmige Fisch kann eine Länge von ca. 12 Meter erreichen. Auch das 1,5 Meter lange Glasmodell einer Quallen-Kolonie (Portugiesische Galeere) mit meterlangen Fangtentakeln ist überaus beeindruckend. An den Fangtentakeln befinden sich Nesselzellen mit einen hochwirksamen Gift. Natürlich sind auch eine Reihe von Tierpräparaten, u.a. Eisbär, Robben, Fischotter und Seeadler) ausgestellt. Im größten Aquarium des Ozeaneums schwimmen u.a. Haie, Rochen, Doraden, Wolfsbarsche und Makrelen.

Zum Abschluss fahren wir mit dem Fahrstuhl noch auf die Dachterrasse, um uns die Humboldt-Pinguine anzuschauen. Sie klettern auf dem Brutfelsen herum oder tauchen im Unterwasserbereich ab. Das ist natürlich eine Attraktion für Kinder. Übrigens hat von der Dachterrasse auch einen herrlichen Blick auf die Hansestadt Stralsund.

Zum Abschluss fahren wir mit dem Fahrstuhl noch auf die Dachterrasse, um uns die Humboldt-Pinguine anzuschauen. Sie klettern auf dem Brutfelsen herum oder tauchen im Unterwasserbereich ab. Das ist natürlich eine Attraktion für Kinder. Übrigens hat von der Dachterrasse auch einen herrlichen Blick auf die Hansestadt Stralsund.

Nach einem fast dreistündigem Rundgang durch das Ozeaneum brauchen wir eine Pause, inklusive Essen und Trinken, ehe wir zurück zum Auto laufen. Es steht noch ganz brav und ziemlich allein auf dem Parkplatz und wartet auf die Heimreise nach Berlin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.