Auf Wiedersehen Russland! Do swidanija!

 

12. August 2018
Heu­te geht alles Schlag auf Schlag. Um 8 Uhr Früh­stück; eine Stun­de spä­ter steht schon das Taxi vor der Tür, das uns zum Air­port brin­gen wird. Ja war­um Taxi und nicht Bahn, was auch mög­lich gewe­sen wäre? Ges­tern haben wir mit dem Taxi echt gute Erfah­run­gen gemacht und nach einer so lan­gen und inten­si­ven Rei­se ist es sicher auch die Bequem­lich­keit. Jeden­falls klappt alles wun­der­bar. Die Stre­cke ist mir zu gro­ßen Tei­len gut bekannt, ken­ne ich sie doch von mei­ner Tour im Sight­see­ing-Bus. An der Schwarz­meer­küs­te ent­lang, vor­bei Sana­to­ri­en, Kur­ho­tels und Feri­en­an­la­gen, noch ein Blick auf den moder­nen Bahn­hof von Adler, schon errei­chen wir den Air­port.

Kuren in Sot­schi

Das ers­te Kur­haus wur­de 1902 erbaut. Heu­te gibt es an die 300 Sana­to­ri­en in Sot­schi. Die kli­ma­ti­schen Ver­hält­nis­se und schwe­fel­hal­ti­ge Ther­mal­quel­len begüns­ti­gen ins­be­son­de­re die Behand­lung von Atem­wegs­er­kran­kun­gen. Aber auch Arthro­sen, Rheu­ma, Erkran­kun­gen des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes und Darm­pro­ble­me wer­den the­ra­piert.

Ein­che­cken ohne Stress. Um 10.35 Uhr erfolgt das Boar­ding in eine Aero­flot-Maschi­ne; 11.15 Uhr hebt der Flie­ger in Rich­tung Mos­kau ab. Ein letz­ter Blick auf das lang­ge­streck­te Sot­schi, den Kau­ka­sus und das Meer; bald flie­gen wir durch Wol­ken wie durch eine Schnee­land­schaft.

Zwei­ein­halb Stun­den spä­ter lan­den wir auf dem Flug­ha­fen Mos­kau-Sche­re­met­je­wo, dem mit sechs Ter­mi­nals größ­ten Flug­ha­fen in Russ­land. Wir haben genü­gend Zeit und fin­den uns auch recht schnell zurecht. Unser Flie­ger nach Ber­lin Schö­ne­feld star­tet vom Ter­mi­nal D um 15.25 Uhr; Boar­ding­zeit ist eine hal­be Stun­de zuvor.

Nach knapp drei Stun­den setzt der Flie­ger zur Lan­dung in Ber­lin-Schö­ne­feld an. Ich ent­de­cke das Höff­ner-Lager­haus. Die Hei­mat hat uns wie­der.

Ein Kommentar zu “Auf Wiedersehen Russland! Do swidanija!

  1. Regine Bloch

    Hal­lo. Ich habe heu­te den Bei­trag über Sie in der Wochen­end­bei­la­ge der Volks­stim­me gele­sen. Es hat mich sehr beeindruckt„was Sie so alles anstel­len und unter­neh­men. Das ist toll und ich wün­sche Ihnen wei­ter­hin alles Gute und schö­ne Ein­drü­cke bei Ihren Rei­sen. Blei­ben Sie gesund und wohl­auf. Lie­be Grü­ße. Regi­ne Bloch

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