Achtsam reisen

 

Ähn­lich wie Dan Kier­an trifft auch Sara Cle­mence mei­nen Rei­se­nerv. In ihrem Buch „Acht­sam rei­sen“ geht um die Art und Wei­se des Rei­sens: Ist es mög­lich, sich auf einer Rei­se aus dem digi­ta­len und hek­ti­schen On-All­tag abzu­kop­peln und kabel­los glück­lich zu rei­sen? Wie kann man Urlaubs­ta­ge ent­schleu­ni­gen und als ech­te Aus­zeit erle­ben? Wie las­sen sich „ana­lo­ge Lebens­freu­den“ wie­der­ent­de­cken?

In 11 sehr über­schau­ba­ren Kapi­teln hat die US-ame­ri­ka­ni­sche Rei­se­jur­na­lis­tin Sara Cle­mence ihre Erfah­run­gen und Über­le­gun­gen nie­der­ge­schrie­ben. Davon kann man pro­fi­tie­ren – vor­aus­ge­setzt man möch­te „acht­sam“ rei­sen.

Rei­sen soll sowohl dei­nen Hori­zont als auch dein Herz erwei­tern. Es ist ein Weg, um mit dir selbst in Kon­takt zu tre­ten, um zu ler­nen, wer du bist – los­ge­löst von dei­nen Freun­den, dei­nen Hab­se­lig­kei­ten und dei­nem Job. Unter­wegs wirst du nicht nur eine bezau­bern­de klei­ne Stadt oder ein groß­ar­ti­ges Restau­rant ent­de­cken, son­dern auch etwas über dei­ne Stär­ken, dein Tem­pe­ra­ment, dei­nen Mut und dei­ne Neu­gier erfah­ren.“ (2018: 5)

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